Die Anschaffung und Einbau eines Treppenlifts kann, je nach Wohnsituation gerade durch die Maßanfertigung des Treppenlifts eine teure Angelegenheit werden. Doch nicht jeder Gehbehinderte hat die finanziellen Mittel den Treppenlift Einbau zu finanzieren. Da die Treppenlifte vom Grundsatz her eine private Anschaffung sind beteiligen sich die gesetztlichen Krankenkassen nicht an der Finanzierung. Für Privat Versicherte hängt die Finanzierung des Treppenlifts von der Vertragsgestaltung ab. Finanzielle Unterstützung kann aber auch noch von anderen Seiten kommen. So besteht die Möglichkeit der Förderung wenn der Antragsteller in einer Pflegestufe eingestellt ist. Die anschaffungskosten können auch steuerlich abgesetzt werden – so wird der treppenlift zumindest indirekt gefördert. Auch das Sozialamt ist eine Anlauftselle für die Finanzielle Unterstützung beim Einbau.
Auch die Hersteller haben die Zeichen erkannt – und bieten in Zusammenarbeit mit verschiedenen Banken eine Vermittlung der Finanzierung an. So z.B. Lifta die mit der Deutschen Bank zusammenarbeitet – und neben dem Treppenlift nun auch die Finanzierungsvereinbarung direkt bei Ihnen zu Hause mit abschließt. Gerade für Gehbehinderte Menschen eine gute Alternative zum bankbesuch. Aber wie immer gilt: Vergleichen kann sich lohnen. Auch andere Hersteller bieten Fiannzierungshilfen an – und auch die Hausbank kann eine günstige Treppenlift Finanzierung anbieten.
Als Alternative für den Kauf eines neuen Treppenliftes bietet sich auch ein gebrauchter Treppenlift an. Eine weitere und vor allem seltene Form der Treppenlift Finanzierung ist auch die Miete. Diese wird jedoch nur von einigen Anbietern für Standard Treppenlifte angeboten.
Tipps zur Treppenlift Finanzierung












